Abermals besucht ein Senida die protestierenden Asylwerber in der Paulustorgasse. Sie fragt nach, wie es ihnen geht.

„Ich habe gestern im Internet gelesen das 50 Kinder in meiner Stadt ums Leben gekommen sind, von Putins Bomben. Eine ganze Stunde lang wusste ich nicht ob meine Kinder am Leben sind oder nicht. Ich bin geflüchtet, um meine Famile auf sicherem Weg hier her zu bringen. Nun warte ich schon ein Jahr – jede Minute kann der Todeszeitpunkt meiner Kinder sein.“

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